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Besonders Firmen, die ökologische Nahrungsmittel oder andere ökologische Produkte herstellen, möchten auch bei der Energieversorgung Maßstäbe setzen. Dies kann auch Teil eines geplanten Ökoaudit sein.

Hier sei noch einmal als Beispiel die Firma Hipp genannt, bei welcher der Anschluß an das Biomasseheizwerk ein wesentlicher Teil des durchgeführten Ökoaudit ist. Hier ein Auszug aus der Hipp-Homepage:

"Durch die Anbindung an das Biomasse-Heizkraftwerk seit März 2001 nimmt die CO2 Emission stark ab, da der CO2-Kreislauf durch Verbrennung von Hackschnitzeln größtenteils geschlossen ist.

Damit wird ein wesentliches Ziel des Rio-Abkommens erfüllt. Während das Rio-Abkommen eine Reduzierung der Emissionen um 25 % vorsieht, spart HIPP durch diese Maßnahme ca. 75 % ein!

Pro Jahr wird HIPP rund 7000 Megawattstunden Warmwasser und 36.000 Megawattstunden Wasserdampf vom Biomasse-Kraftwerk beziehen."

Weitere Informationen dazu gibt es bei Hipp oder direkt beim Biomasseheizwerk Pfaffenhofen.